Category Archives: Friedrichshain

Gegründet Mai 2019

Neue Kiezzeitung der Kiezkommune Friedrichshain erblickt das Licht der Welt!

Liebe Nachbar*innen, Liebe Genoss*innen

Voller Stolz stellen wir hier nun die erste Ausgabe unserer Kiezzeitung „Kiezecho“ vor.  Es war sehr viel Arbeit und hat einige Tränen und viel Schweiß gekostet. Doch nun ist sie da! Wir bedanken uns auf das herzlichste bei allen Autor*innen und den Menschen die uns ihr Vertrauen geschenkt und uns ihre Geschichten erzählt haben. Aber am besten ihr lest sie selber und überzeugt euch dabei selbst von der Qualität dieser Zeitung. Entweder hier online oder Ende Januar gibt es sie auch Analog als richtige Zeitung, zum Anfassen, in den Strassen Friedrichshains oder bei unseren Zahlreichen Veranstaltungen ( siehe Kalender https://kiezkommune.noblogs.org/termine/ )

hier also die digitale Version der ersten Ausgabe des Kiezechos:

FINAL_Kiezecho_Jan_20_Nr_1

Generalstreik in Indien

Am 08.01.2020 wird zum Generalstreik in Indien aufgerufen! 250 Millionen Menschen werden Streiken!!! Die Kiezkommune Friedrichshain erklärt sich solidarisch!

Laut offiziellen statistischen Angaben sind im Jahr 2019 knapp 28% aller Beschäftigten in Indien in Zeitarbeitsverhältnissen – viele davon allerdings kommen von Subunternehmen, was durch rund 140 verschiedene Gesetze auf der Ebene des Bundes und der Bundesstaaten kompliziert wird. Dem Wunsch vieler Unternehmen, direkt selbst Zeitarbeiterinnen und Zeitarbeiter anstellen zu dürfen – und dies auch in jenen Bereichen, die zur „Kerntätigkeit“ des Unternehmens gehören (was bisher, zumindest offiziell, nur schwer möglich ist) – will die rechte Modi-Regierung mit ihren neuen Gesetzen nachkommen. Diese umfassen insgesamt 4 Pakete, von denen die Lohngesetzgebung bereits im Parlament verabschiedet wurde, inklusive der Beschneidung gewerkschaftlicher Rechte.

Hier ein sehr guter Artikel auf englisch, warum die Gewerkschaften in Indien gegen die Arbeitsmarktreform sind >>>  https://www.indiaspend.com/why-trade-unions-are-opposing-labour-law-reforms/

LIVE TICKER: https://timesofindia.indiatimes.com/india/bharat-bandh-january-2020-live-updates-trade-unions-call-for-national-wide-strike-today/amp_liveblog/73147900.cms

Aufruf der CITU:

The Central Trade Unions conveyed their firm resolve after the meeting called by Union Labour Minister.

The Central Trade Unions were invited by the Labour Minister for a discussion today, 2nd January 2020 at New Delhi.

In the meeting, Labour Minister in his initial comments stated that the Govt of India has been taking all steps for the welfare of the workers and legislations on Labour Codes are a part of that.

The constituents of united platform of trade unions viz., AITUC, HMS, CITU, AIUTUC, SEWA, AICCTU, LPF and UTUC who were present in the meeting strongly contradicted and protested the statement of the Minister and stated that the entire Labour Codes are a design of imposing slavery on the workers and it is not acceptable to the trade union movement of the country and they will not surrender.

None of the issues which have been continuously raised by the Central Trade Unions, including the basic issues of unemployment, minimum wages and social security were addressed by the Minister. Doing away with all democratic practices, the government has not called the tripartite Indian Labour Conference after 2015. The unions further stated that against such anti labour policies of the Govt, along with other issues, the central trade unions have decided to go in for a countrywide General Strike on 8th January 2020 and the strike stands. The strike is going to take place in a massive way throughout the country with the active support of various sections including the peasantry.

The central trade unions further warned that the govt must take the message and mend their ways and change the anti labour anti people anti national moves and policies.

Issued by
Tapan Sen
on behalf of

INTUC |  AITUC |  HMS |  CITU |  AIUTUC |  TUCC |  SEWA |   AICCTU |  LPF |  UTUC

Bericht 1. Kiezspaziergang am 05.01.2020

An einem sonnigen kühlen Morgen haben wir uns vor der Liebig 34 mit ungefähr 30 Nachbar*innen getroffen. Trotz Kälte und für einige doch sehr frühen Uhrzeit war eine sehr ausgelassene Stimmung unter den Teilnehmer*innen zu verzeichnen. Mit 20min Verspätung konnte der Spaziergang dann auch gestartet werden. Zu beginn gab es sehr interessante Inputs zur wechselvollen Geschichte der Häuser L34 und R94 auch zur Baustelle der CG-Gruppe auf höhe der Rigaerstrasse 73 gab es einiges zu berichten. Von dort zogen wir zur Silvio Meier Strasse und gedachten hier den am 21.11.92 von Nazis ermordeten Antifaschisten Silvio Meier.

Silvio Meier

Von dort aus besuchten wir die Privatadresse eines AFD-Funktionäres in Friedrichshain und erfuhren viel über die in Friedrichshain aktiven AFD Strukturen. Die nächste Stadion war die Krossener 36 auch ein Wohnprojekt in Friedrichshain. Hier wurde um die Weihnachtszeit ein Brandanschlag verübt. Der einmal mehr verdeutlicht in was für Zeiten wir leben und das es immer einen aktiven Antifaschismus braucht der wieder viel mehr in der Gesellschaft verankert werden muss. Danach liefen wir noch in die Seumestrasse, wo der wohl mittlerweile doch sehr bekannte Familie Padovicz aktiv Wohnraumvernichtung betreibt.

Familie Padovicz 2009

Nach dem Padovicz die alten Mieter*innen entmietet hatte betreiben sie  nun Mikroapartments oder Co-living Spaces. Voll möblierte Apartments zu hohen Preisen mit kurzen Mietverträgen. Der neue „heiße Scheiß“ der Immobilienbranche. Dazu das Immobilienmanagermagazin:

Private und institutionelle Investoren integrieren immer mehr kleinteilige Wohnkonzepte in ihre Portfolios ein. Sie schätzen die vergleichsweise hohen Anfangsrenditen mit rund vier bis fünf Prozent im Vergleich zum konventionellen Mietwohnungsneubau (drei bis vier Prozent) (Berechnung auf Basis eigener Referenzen). Hohe Mieten pro Quadratmeter sprechen für kleinere Grundrisse. Auch die Regulatorik ist eine andere. Die Mietpreisbremse greift zum Beispiel bei möblierten Apartments nicht. Zudem lassen sich die Mieten durch die höhere Fluktuation deutlich schneller an ein steigendes Mietniveau anpassen.

Wie wir sehen, ganz offen benannt, ein reines Mittel mehr Rendite raus zuquetschen und etwaige Regulatoren zu umgehen. Die entschädigungslose Enteignung solcher Firmen als Antwort auf diese Angriffe gegen die Gesellschaft kommt uns dabei sehr fair vor.

Dann konnten wir eine Pause machen und es gab gutes Essen und heiße Getränke was bitter nötig war. So gestärkt konnten wir dann auch die letzte Stadion in Angriff nehmen. Die Baustelle für den Edge-Tower. Hier gab es einen längeren Input über die Verbrechen von Amazon und die wirren Träume des Jeff Beszos. Außerdem waren die Arbeitskämpfe der Amazonbelegschaft Thema. Vor allem aber konnten wir uns von dem breiten Widerstand der New Yorker Genoss*innen inspirieren lassen. Die am 14.02.19 das zweite HQ für die USA von Amazon in Queens durch ihren bunten und kreativen Widerstand verhindern konnten.

Fazit des Spaziergangs: Friedrichshain ist nicht Tod! Es ist ein lebendiger, schöner und widerständiger Bezirk. Es  gibt eine Vielzahl von aktiven Menschen und Gruppen die auf ihre Art für ein besseres Leben kämpfen. Es wird uns vom Kapital nicht leicht gemacht aber es liegt in all unseren Kämpfen sehr viel Potenzial, wir müssen sie verbinden und eine gemeinsame Praxis entwickeln! Egal ob es nun um die Verteidigung der Liebig 34 geht, die Verhinderung von Amazon oder eben um aktiven Antifaschismus im Kiez.

Wir danken allen die dabei waren trotz der Kälte! Und vor allen möchten wir den Beteiligten Gruppen danken:

  • Antifa Black Pond
  • Liebig 34
  • Rigaer 94
  • AG- CG- Gruppe
  • Antifa Friedrichshain
  • Make Amazon Pay

Das war sicher nicht der letzte Spaziergang durch Friedrichshain;)

Liebig 34 Bleibt! NO AMAZON! NO EDGE TOWER! Padovicz, CG-Gruppe und co Enteignen! Kiezkommunen aufbauen!

Wir sehen uns am 25.01.20 zur 2. Kiezbefragung!!!

Liebe Grüße

KK Fhain!

KK Fhain aufbauen

Kiezspaziergang 05.01.2020

Liebe Nachbar*innen, Liebe Genoss*innen,

Wir wünschen herzlichst ein frohes solidarisches neues Jahr 2020, die ersten 3 Tage eines neuen Jahrzehnts sind schon vorbei. Wir haben uns gedacht wir möchten keine Zeit verstreichen lassen und jede Minute des kommenden Jahrzehntes nutzen um nicht nur klar zu machen das eine andere Welt und Gesellschaft möglich ist sondern in diesen Zeiten absolut notwendig. Deshalb laden wir zu beginn des Jahres trotz Kälte zu einem Kiezspaziergang, wir wollen sehen was es für Alternative Orte gibt, die sich nicht der Verwertungslogik und Rendite beugen. Was für Orte sind noch vorhanden die von der widerständigen Tradition von Friedrichshain erzählen. Was für Kämpfe gibt es gerade in unserem Kiez? Wir wollen auch vom Edge Tower berichten, den in Stahl und Glas gegossenen Faustschlag in unser aller Gesicht. Dieses Projekt ist ein Paradebeispiel einer Stadtplanung die vor allen eins interessiert, die Rendite die dabei rauskommt. Den für uns, die in diesem Kiez leben hat es keine positiven Auswirkungen. Weder die Graffiti auf dem Beton des Ungetüms, noch die Bars und Restaurants in 140m Höhe, wo reiche Touristen in der Gestalt von Media Spree sehr anschaulich sehen können was Stadtplanung gegen die Bewohner*innen bedeutet. Auch das Amazon 28 der 34 Stockwerke bezieht, wird wie in San Francisco und Seattle zu vor, den Bezirk nichts bringen außer das es zu einem Multiplikator von Verdrängung wird. Auf dem Kiezspaziergang werden wir hören wie schmutzig der Gewerkschaftsfeindliche Großkonzern eigentlich ist. Aber wir werden auch davon hören das eine organisierte Nachbarschaft sehr wohl in der Lage ist Konzerne wie Amazon in die Knie zu zwingen, wie das in Queens vor kurzem passiert ist. Lasst uns zusammen kommen unsere Kämpfe verbinden, uns besser Kennenlernen und uns gemeinsam organisieren!  Beginnen wir mit einem gemeinsamen Spaziergang am Sonntag 05.01.2020 um 11 Uhr an der Liebigstr. 34.

Für einen schönen widerständigen Kiez und organisierte Gesellschaft

NEIN zu AMAZON und NEIN  zum EDGE TOWER!

Solidarische Grüße

KIEZKOMMUNE FRIEDRICHSHAIN

(Falls ihr auch einen oder mehre Orte kennt und ihr wollt etwas dazu sagen, kommt gerne vorbei und tut das)

+ ( Es wird warme Getränke geben und ein paar Snacks, zieht euch warm an es werden nur 4Grad und wir sind 2,5 – 3 std unterwegs )

Vorläufige Route:

4. Nachbar*innen-Treffen in Friedrichshain // 25.11.19 // 19.30UHR

Liebe Nachbar*innen, Liebe Genoss*innen,

Endlich ist es wieder soweit, ein Monat ist um und die Kiezkommune Friedrichshain lädt erneut ein zu einem weiteren Nachbar*innen-Treffen im schönen Friedrichshain. Wie gewohnt werden wir im Kokon am Forckenbeckplatz zusammenkommen. Am Anfang möchten wir diskutieren was gerade für Kämpfe in unserem Kiez stattfinden. Was beschäftigt uns, die, die wir hier wohnen und wie können wir diese Kämpfe zusammenbringen und vor allem wie können wir daran arbeiten diese Kämpfe gemeinsam zu führen und zu gewinnen.

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Neue Kiezkommune im Magdeburg – Liebesgrüße aus Friedrichshain

 

Gestern am 09. November 2019 während Berlin im Taumel der Feierlichkeiten zur sogenannten „friedlichen Revolution“ in Selbstbeweihräucherung versinkt, betäubt von falschen Versprechungen.  Wurde keine 2std. Autofahrt entfernt im Magdeburger Stadtteil Stadtfeld eine neue Kiezkommune  gegründet.

In wirklich angenehmer Atmosphäre wurde viel Diskutiert und noch mehr Kaffee getrunken, Berliner Genoss*innen konnten von den Erfahrungen in der Hauptstadt berichten. Der Tag endete schließlich in der offiziellen Gründung der Kiezkommune Stadtfeld. Der ersten Kiezkommune außerhalb von Berlin. Continue reading

Kiezkino: Partisanen von Athen / Kreuzigerstr. 18 / 12.11.19 / Start 20:00Uhr

Wir zeigen am 12.11.2019 um 20.00 Uhr in der Kreuzigerstr. 18 den Film Partisanen von Athen (OmU)  von Xenofon Vardaros und Yannis Xydas. Die Dokumentation zeigt die Geschichten von 14 Menschen während der Nazi-Besetzung Griechenlands.

>>The film is about collective memory, about an entire people’s struggle against Italian Fascists, German Nazis, and their Greek collaborators. Based on the testimonials of those who took part in the resistance, The Partisans of Athens sheds light on stories of struggle from the period of the great famine of 1941-42 to the liberation of Athens. Continue reading

Kiezbefragung in Friedrichshain ( Bericht ) Wer seine Lage erkannt hat, wie soll der Aufzuhalten sein!

Transpi – In Erinnerung an die kämpfenden Genoss*innen von FIAT – Mirafiori (Turin)

Am 26.10.19 haben wir erfolgreich am Dorfplatz in Friedrichshain eine Kiezbefragung durchgeführt. Zwar wurde mit einem Großaufgebot von teilweise bis zu vier Wannen mit behelmten Beamten der  Berliner Polizei in zusammenarbeit mit dem LKA5 unser schwer klandestiner Kuchenstand verhindert und der ganze Verkehr lahm gelegt. Doch da dies letztlich nur der Beweis dafür ist, das es nicht gern gesehen ist wenn sich Nachbar*innen zusammenfinden, sich austauschen und organisieren. War das für uns mehr Motivation und natürlich auch die Gewissheit etwas richtiges zu tun. Letztlich hat uns die Kälte an dem Tag auch mehr zugesetzt als die bohrenden Blicke der Staatsmacht. Mit dieser moralischen Überlegenheit im Rücken, von Kaffee gewärmt und Kuchen gestärkt  konnten wir noch viele sehr gute Gespräche führen. Unser erste Eindruck der Befragung ist, das im Kiez um den Dorfplatz die Nachbar*innen richtig Bock haben auf neue gemeinsame Perspektiven und das sowohl die Belagerung durch die Polizei als auch Verdrängung im Kiez nicht gut ankommen. Eine Ausführliche Auswertung findet ihr bald hier, in unserer neuen Kiezzeitung und der Wandzeitung die auch bald erscheinen wird. Und auch die nächste Befragung ist schon in Planung!

Das ist erst der Anfang! Kiezkommune in die Offensive!

 

Vorbereitete Fragebögen

Transpi – Wer nicht untersucht, hat kein Recht mitzureden!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Trotz schwerer Polizeirepression konnten wir leckeren Kuchen verteilen

Kaffee das Lebenselixier jeden politischen Kampfes

So endet ein erfolgreicher Tag in Friedrichshain!

Das war die 3. Nachbar*innen Versammlung 21.10.19 // Bericht

Letzten Montag den 21.10.19 haben wir die 3. Nachbar*innen Versammlung im Haus Kokon im schönen Forcki organisiert. Es waren viele verschiedene Nachbar*innen jeden Alters da und in gemütlicher Atmosphäre konnten wir einige wichtige Themen für den Kiez besprechen. Besonders Augenmerk legten wir dabei auf den Edge Tower im Südkiez.

Dies ist ein 140m hoher Turm in dem ab 2024 28 von 34 Stockwerken von Amazon bezogen werden. Was das für einen Kiez heißt wenn einer dieser Internet-Konzerne einfällt konnten wir an zahlreichen Standorten auf der ganzen Welt sehen. Mieten steigen, Verdrängung von Bewohner*innen und Kleingewerbe wird unheimlich beschleunigt. Aber es ist nicht nur das. Dazu kommt die extremen prekären Arbeitsbedingungen in den Logistikzentren und bei den Fahrer*innen. Unerwähnt darf auch nicht die extrem wichtige Rolle von Amazon bei der weltweiten Logistik des Kapitalismus sein. All das sind für uns Gründe das wir weder diesen Turm noch Amazon in Friedrichshain oder Berlin wollen. Amazon rechnet nicht mit Widerstand, wir werden Amazon aber zeigen, was das für eine Fehleinschätzung ist. Watch out für Veranstaltungen, Flyer und so weiter!  Ein herzliches FUCK OFF AMAZON aus Friedrichshain!

https://revoltmag.org/articles/fuck-amazon/

Auch die Kundgebung der Bayrischen Pegida mit ihren Plakaten  am 5. Oktober war Thema. Für uns Nachbar*innen ist sehr klar das es sich bei der Aktion des Nazis Heinz Meyer aus München nicht um eine Demonstration der Stärke von  Rechten handelt sondern, es vor allen für die Berliner Polizei darum ging diesen Quatsch  in der Rigaerstrasse durchzudrücken. Friedrichshain hat eine große Antifaschistische Tradition und wir als Bewohner*innen sind uns nicht nur dieser bewusst sondern auch Angesichts der voranschreitenden Faschisierung der Gesellschaft, der Verantwortung uns dem entgegenzustellen. Was die 200 Gegendemonstranten zeigten.

Außerdem gab es einen sehr guten Input über die Städtepartnerschaft von Kreuzberg/Friedrichshain mit der Stadt Derik in Rojava (Nordsyrien) und der aktuellen Lage in Zeiten der Türkischen Invasion.  Als Bewohner*innen erklären wir uns solidarisch mit den Menschen in Derik und ganz Kurdistan. Der Krieg muss aufhören! Wir fordern das der Bezirk der Partnerschaft gerecht wird und Verantwortung übernimmt. Und etwa Geld für eine Mobile Klinik locker macht!

Hier die Internetseite des Vereins

Startseite

 

und einer Initiative vor Ort:

Make Rojava Green again

Homepage

Einen guten Bericht über die Situation des Krieges findet ihr hier:

Strategie der Vertreibung – Die Kriegsverbrechen der türkischen Armee in Rojava

Wir können sagen das 3. Treffen war ein Erfolg und wir haben sehr viel Kraft und Ideen für die nächsten 4 Wochen bis zum nächsten Treffen gesammelt:). Der Nachfolge Termin wird hier bekannt gegeben.

 

Kiezbefragung am Dorfplatz (Fhain)

Wer nicht untersucht, hat kein Recht mitzureden!

Liebe Nachbar*innen die Kiezkommune Friedrichshain untersucht!

Du fühlst dich von deinem Chef und deinem Vermieter ausgenommen? Du bekommst Würgereiz wenn du den Elendsverwaltern der großen politischen Partien, zuhören musst? Du hast das Gefühl, die etablierten Medien erzählen Dir jeden Tag den selben Schwachsinn, der nichts mit deinem Leben zu tun hat? Willkommen, Du bist damit nicht allein!

Damit wir aber zusammen kommen und uns darüber austauschen machen wir als Kiezkommune Friedrichshain eine Kiezbefragung am 26.10. – 11Uhr in den Häusern um den Dorfplatz.

Bei einer Kiezbefragung kommen wir zu dir Nachhause und wollen darüber diskutieren, wie wir dem Scheiß den Chefs, Vermieter, Politiker, Polizei, das Arbeitsamt und Gerichtsvollzieher mit uns machen etwas entgegensetzen. Den diese Gesellschaft ist nicht alternativlos und wenn wir uns zusammenfinden und diese Gespräche in eine Organisierung münden lassen. Können wir der Stadt der Reichen, der Spekulanten und ihrer Knechte viel leichter etwas entgegensetzen.

Wenn ihr nicht am Dorfplatz wohnt, kommt doch zu unserm Infostand am 26.10. – ab 11Uhr am Dorfplatz, dort wird es einen Stand mit Kaffe, Tee und Kuchen geben. Wir freuen uns auf intensive Diskussionen.